Zona Libre






Öffnungszeiten:

Auergarden/Solidarische Landwirtschaft: Montag ab 17 Uhr; solawi@auergarden.de
Brauchbar: Mittwoch 19 Uhr, Samstag 14 Uhr, manchmal auch Montag Abend

Foodsharing: Mittwoch: 19:30, Samstag 14:30

Huberhäuslgarten: Sonntag ab 16 Uhr

 

Abgabe von Sachen für unseren Kostenlosladen (Brauchbar) bitte immer zu Öffnungszeiten oder bei vorheriger Kontaktaufnahme!

https://www.facebook.com/BrauchBar-Kostenlosladen-in-M%C3%BCnchen-339838759524294/

Bitte keine Sachen davor abstellen! Wir nehmen auch keine Möbel an.


Zur nächsten Zona Libre Party #41 den 11.10. ab 19:00 Uhr vor der Brauchbar!

Feiern bei Musik, Essen, Trinken und guten Gesprächen!

Sommerschlussverschenktag! Die Brauchbar räumt aus! Spezialangebot: große Auswahl an kostenlosen Klamotten!

http://www.leonrod-haus.de/zona-libre/
https://www.facebook.com/events/1694629134119159/

https://www.facebook.com/zonalibremuenchen/


Die TeilnehmerInnen, Mitwirkenden und ihre FreundInnen verstehen sich nicht unbedingt als faktische Organisationsgemeinschaft, sondern als eine Gruppe von FreidenkerInnen, deren Vorstellungen sich unter folgenden Gesichtspunkten zusammenfassen lassen:

 

- Wir wollen nebeneinander und miteinander existieren. Inklusiv statt exklusiv.
- Wir wollen belassen was da ist, hinzufügen und uns integrieren und das andere bei uns integrieren. Neue(s)willkommen heißen. Altes bewahren. Beides verbinden.
- Wir streben auf dem Gelände eher eine basisdemokratische Selbstverwaltung an, bei der alle NutzerInnen sich in horizontaler Gleichheit auf Augenhöhe begegnen. Vielleicht kann man von einer Soziokratie sprechen?
- Wir wollen Wachstum zu lassen und alle Initiativen gedeihen lassen.
- Wir glauben nicht, dass auf dem Gelände ein Zentralisieren funktioniert, keine Top-down Organisation oder künstliche Hierarchien.
- Wir wollen vielfältig sein. Und bunt.
- Wir wollen ein Netzwerk schaffen und wie ein Netz funktionieren, durch Einfluss der einzelnen, unterschiedlichen Energien.
- Wir wollen Freiräume wahren. Die Freiflächen sollen wirklich frei bleiben für Aktivitäten aller. Absprache und Toleranz wünschen wir uns hier. Und das sich Gegenseitig-sein-lassen.
- Wir wollen territoriale Freiheit. Emanzipativen Raum. Ideologische Freiheit.(Natürlich gibt es hier Grenzen!). Keinen kuratierten Nutzungsplan.
- Wir stellen uns vor, dass es lose Kooperationsmodelle gibt der einzelnen Nutzergruppen, die wohlwollend miteinander kommunizieren. Hier können die unterschiedlichsten Themen und Ressourcen ausgetauscht, verknüpft, geteilt werden.
- Wir wünschen uns Verschränkungen untereinander und den freien Fluss von Inhaltlichem und Materiellem.
- Wir wollen das Gelände in einen Ort der Ausdrucksmöglichkeit und der Freude transformieren.
- Wir wollen für NachbarInnen, unterschiedlichsten NutzerInnen des Geländes und BesucherInnen offen sein.
- Wir wollen Treffpunkte schaffen, in denen man miteinander redet, sich begegnet, sich sachlich und auch lustvoll auseinandersetzt. Zusammen feiert und genießt.
- Wir wollen offene Treffen, talking circles, indem die TeilnehmerInnen auch ihr Befinden äußern können.

 

Die Zona Libre ist eher ein Begriff für einen Wunsch nach Freiheit, Freude und Miteinander als eine Organsationsform.

 

Mitwirkende: Bartosz, Jan, Lajos, Anna, Yvonne, Leo, Martina, Jan, Lena, Monica, Luise, Piotr, Jasmin, Matthias, Thomas, Barbara, Daniel, Matthias, Anna, Beto, Janis, Iván, Unay, Gerald, Doro, Raquel, Stephan, Bea, Joy, Fritz, Veronica, Greta, Dominik, Peter, Andreas, Laia, Darija, Laszlo, Daniel, Schorsch, Nobuko, Joy, Sebastian, Sabrina, Flo, Natascha, Franzi, Schorsch, Bardia, Cheicku, Laszlo, Achim, Christian...