Das Leonrodhaus für Kunst


befindet sich direkt am Leonrodplatz und vereint seit 2011 verschiedenste künstlerische Sparten und kulturelle Einrichtungen unter seinem Dach. Am Anfang stand eine Ausschreibung. Das Kulturreferat vergab neue Ateliers zur Zwischennutzung auf dem sogenannten Kreativquartier. Die Räume waren schnell belegt und die neuen Mieter organisierten sich bald als weitere "Kultur-Initiative" auf dem Gelände: dem Leonrodhaus für Kunst


Die Aktivitäten


Das Haus beteiligte sich an der Organisation diverser Festivals auf dem Gelände, zeigt in Ausstellungen auch GastkünstlerInnen und veranstaltet Konzerte und Workshops für Kind und Kegel. Verschiedene NutzerInnen organisieren die  Zona Libre und beteiligen sich an der Kunstwerkstatt des Kulturprogrammes vom Import Export. Jährlich zeigt sich das Haus mit seinen vielfältigen NutzerInnen an den Tagen der offenen Atliers.


Die Tage der offenen Ateliers


bilden als Höhepunkte des Jahres einen festen Bestandteil des Programms. Bereits vier mal in Folge fand dieses Ereignis nun im Herbst statt. Alle NutzerInnen öffnen dafür ihre Arbeitsräume und beteiligen sich an der Präsentation des Hauses nach außen.

Das Publikum kann sich ein Bild von den verschiedenen Positionen im Haus machen: Malerei, Bildhauerei, Video, Druckgrafik, Fotografie, Schmuck-Design, Theater, Tanz, Performance und Schauspiel, Filmproduktion, Körperkunst u. v. m. Aber auch Institutionen wie Dokfest und Tanzbüro lassen sich in ihre Büros schauen und zeigen Filme und Performances oder laden zu Lesungen ein.